oder aber bei uns verirren sich nicht mal vermeintliche Barmagazin Herausgeber
und das ist vermutlich auch ganz gut so.
Herr Adam seines Zeichens wohl eher ein gern gesehener Bargast sowohl in München, als auch an anderen Tresen dieses Landes, ausnahmeweise mal nicht das ganze Ruhrgebiet eingeschlossen, kämpft mit einem üblen Spuk. Einem Doppelgänger der besonders fiesen Art oder aber vielleicht auch nur einem Kontrolleur der aufmerksamen Mixologyleserschaft. Denn wer könnte ihn sonst so leicht verwechseln, der markante Blick und dieses gewinnende Lächeln dürfte doch eine Verwechslung gerade zu ausschließen müßen. (Doch für alle Fälle hier noch mal ein Bild vom Original im Blog)
Dem Doppelgänger, empfiehlt der Sohn von Horst Vettermann, die östlichen Provinzen zu meiden, denn wir wissen wie das Original aussieht.
Donnerstag, 26. Februar 2009
Dienstag, 24. Februar 2009
Ein Geist gesellt sich zur Leserschaft

Der Bargeist spukt durch die neuen Blog-Landschaften der GSA-Bruderschaft und mit Stolz freut es mich ihn so rasch entdeckt zu haben. Herr Adam hat den Blog des Geistes gleich in seine Leseliste eingepflegt, jedoch frage ich mich wie schafft der Herr Adam das bloß alles. Der Getränkeausgeber aus der Provinz schafft manchmal kaum mehr Blog, Bar und Leben unter einen Hut zu kriegen, der Hund ist dabei auch nicht immer eine Hilfe. Blogs gedeihen nun wie wild, doch bisher ist eine reine Bruderschaft der Barmänner und Getränkeausgeber sowie deren Leitmagazinherausgeber.
Der Sohn von Horst Vettermann vermißt die weibliche Sichtweise der Bar und vermutet, das die Barfrauen nur was sagen, wenn es nötig ist und nicht um sich selbst zu hören.
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Sonntag, 22. Februar 2009
Abschied

der seltsame Leser hat sich beschwert, das Bartenders Laboratory ebenfalls und nun auch noch mein Chef, das ich 5 Tage Auszeit brauchte.
Kapriolen sind es wohl nicht gewesen, man könnte es auch als eine komplett andere Sichtweise bezeichnen.
Herr Heissen, ich schätze ihren Blog sehr, aber hatte ihn nie als so Schwerpunkt Shochu und Co gesehen. Vielleicht halten sich ja gerade auch nur die anderen Autoren arg zurück, weder von Herrn Berg, noch von Herrn Tempel viel gelesen in letzter Zeit!
Mir fiel es einfach nur auf, aber ist irgend jemand da draussen schon der BARGEIST aufgefallen? Auch dieser berichtet über Shochu, aber will wohl auch noch mehr, ich bin gespannt.
Familiär geht manchmal vor, lange angekündigt und nun doch gegangen, habe ich die letzten Tage mit langen Spaziergängen in Begleitung verbracht. Der große Hund hat gebellt und das tut er nur selten, seine Art wohl Abschied zu nehmen. Demnächst steht dann wohl ein Umzug an, ich bin nun Besitzer einer eigenen Heimstätte und der Hund freut sich zurückzukehren.
Der Sohn von Horst Vettermann gruselt sich vor der Arbeit, die da auf ihn zukommt und hofft das sein Chef die Urlaubszeitverlängerung versteht und unterzeichnet.
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Montag, 16. Februar 2009
The Bartenders Laboratory

ihr kommt mir japanisch vor. Lesen ist eine Tätigkeit die einem von vielen Blogs geradezu aufgedrängt wird momentan, natürlich entscheidet man stets selbst was man das liest bzw da lesen will. Doch so manches verändert sich doch sehr: The Bartenders Laboratory fing als kleines Probierlaboratorium an und hat sich nun inzwischen in ein asiatischen Shochu-Kulturzentrum verwandelt, der geliebte Funsunday wurde wohl abgeschafft und es gibt auch nur noch wenig von der heimischen Entwicklungsfront zu lesen, bemerkt hiermit der Sohn von Horst Vettermann kritisch.
Sonntag, 15. Februar 2009
Wer ist Brian Rea und kennt er auch solche Probleme?
Brian Rea alias the Barkeeper dot com hat bestimmt nicht solche Gäste mehr wie der Thekenmeister sie so schön beschrieb und ich es dann beim Netdiver entdeckte.
Brian Rea schrieb meinen Chef an und bat ihn Kollegen und Barflies bescheid zu geben, das die Seite thebarkeeperdotcom nun online wäre. Der Eigner der Bar erzählte es dann auch gleich dem Sohn von Horst Vettermann und der konnte in dieser stillen Woche wenigstens noch einen Sonntagspost unterbringen.
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Freitag, 13. Februar 2009
Gruss von der Leserschaft

Brief eines Lesers:
Guten Abend,
Ich wollte sie nur darauf hinweisen, dass es nicht nur sechs regelmäßige Leser. inzwischen sind es sogar 7!
Mir ist es zum Beispiel nur nicht erlaubt, Kommentrae zu ihren Artikeln zu verfassen, weswegen ich mich leider noch nicht zu ihren interessanten Themen äußern konnte.
Gruß von einem nicht ganz stressfreien Bassist
vielen Dank, und hoffentlich ein weiterhin stressfreies Lesen
Donnerstag, 12. Februar 2009
Der seltsame Leser und das äußerst seltsame Verhalten zum Löwen

oder aufmerksames Lesen hilft hier nicht
Während die Intensiv-Beziehung des seltsamen Lesers zum Veranstalter der führenden Barmesse Berlins kontrovers seit langem ist, obwohl auch hier eine Annäherung zu spüren war, so sind deren erheiternden Eskapaden um die Weltherrschaft immer gut erkennbar. Klar und deutlich zeichnet sich die Problematik der beiden Alphatierchen miteinander ab, manchmal ein wenig Futterneid und meist missverstandene Eitelkeit der beiden Ex-Barbesitzer.
Ganz anders verhält es sich jedoch im Falle zwischen der Nicht-Speakeasybar und dem Löwen, man liest erboste Antworten der beiden, doch nur selten kann der Leser der Provinz die beginnende Posse gleich erkennen. Als schneller Blogverfolger erfährt man, das es da Fabeln von Nagern und Wildkatzen gibt, versteht aber nicht inwiefern das mit Lagerkapazitäten der Softdrinklager Berlin & Hamburg hat zu tun haben kann
Der eine schreibt vom Safaribrowser getrieben von verschieden Standorten, der andere mit wechselnden Browsern und hunderten von Ips, die beiden leben komplett andere Leben, aber haben sich stets im Blick und das Internetz fest an ihre Google-Alerts gekettet. Der eine, wie der andere, streng genommen beide, sind vielbeschäftigte Barkenner und doch finden sie viel Zeit füreinander, wenn auch nur selten im Sinne eines Miteinanders. Nun schrieb der eine über eine Salonbar und der andere ist schwer erzürnt darüber, es wird Halbwissen und schlechter Stil attestiert und der andere wird dann mit seiner Antwort wohl sicherlich Ärztepfusch nachweisen wollen. Der Sohn von Horst Vettermann versteht das Verhalten der beiden Barexperten nicht, aber kann sich an deren Streitgesprächen durchaus erfreuen.
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