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Sonntag, 22. Februar 2009

Abschied


der seltsame Leser hat sich beschwert, das Bartenders Laboratory ebenfalls und nun auch noch mein Chef, das ich 5 Tage Auszeit brauchte.

Kapriolen sind es wohl nicht gewesen, man könnte es auch als eine komplett andere Sichtweise bezeichnen.

Herr Heissen, ich schätze ihren Blog sehr, aber hatte ihn nie als so Schwerpunkt Shochu und Co gesehen. Vielleicht halten sich ja gerade auch nur die anderen Autoren arg zurück, weder von Herrn Berg, noch von Herrn Tempel viel gelesen in letzter Zeit!

Mir fiel es einfach nur auf, aber ist irgend jemand da draussen schon der BARGEIST aufgefallen? Auch dieser berichtet über Shochu, aber will wohl auch noch mehr, ich bin gespannt.

Familiär geht manchmal vor, lange angekündigt und nun doch gegangen, habe ich die letzten Tage mit langen Spaziergängen in Begleitung verbracht. Der große Hund hat gebellt und das tut er nur selten, seine Art wohl Abschied zu nehmen. Demnächst steht dann wohl ein Umzug an, ich bin nun Besitzer einer eigenen Heimstätte und der Hund freut sich zurückzukehren.
Der Sohn von Horst Vettermann gruselt sich vor der Arbeit, die da auf ihn zukommt und hofft das sein Chef die Urlaubszeitverlängerung versteht und unterzeichnet.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Die Seele will nicht raus,


oder aber wie der Sohn von Horst Vettermann auf den Hund kam.
Herr Lehmann, wohl jemand der Charakter, aber auch wenig Engagement hat, hatte auch so seine denkwürdige Begegnung mit dem Wesen Hund.
Die Mutter von Horst Vettermann liegt im sterben, bzw sehnt sie dem Tod entgegen und ist Besitzerin eines Rhodesian Ridgebacks. Hunde, die für sich Platz und Ruhe suchen, auch zur Löwenjagd geeignet sind und nur selten sich lauter artikulieren. Diese sanften Hüter der afrikanischen Farmer sind für einen Großstadtmenschen außergewöhnliche Begleiter.
Die Mutter von Horst Vettermann ist größer als der Hund, aber bringt 12 Kilogramm weniger Eigengewicht auf die Waage. Ihr Geburtstag jährte sich vor kurzem zum 96 mal, aber ihr Wille dem Leben weiter freudig entgegen zutreten ist versiegt. So sagte sie, als sie die Obhut des Hund übergab: "Die Seele will nicht raus, will der Herr das ich noch verzweifelter werde?"
Seitdem wohnt der Hund nicht mehr bei ihr, sie wollte ihn sicher versorgt wissen, der Enkel von Frau Vettermann grübelt,trauert und hat nun einen neuen Begleiter.