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Sonntag, 8. Februar 2009

Ich mag einfache Getränke,


meine Gäste auch, da müssen sie nicht lange warten.
Der Eigner der Bar mag die Klassiker lieber, aber diese verlangen viel Zeit und viel mehr Aufmerksamkeit. Doch was ist schlecht an einem soliden Gin-Tonic?
Eiswürfel ins Glas, ordentlich Gin nach Wahl drauf, eventuell etwas Zitrone oder Limette, Schweppes daneben und gut ist. Das geht schnell und meine Gäste freut es.
Da gibt es auch keine Diskussionen, ob gerührt oder geschüttelt, denkt sich der Sohn von Horst Vettermann immer noch in Gedenken des Fiasko vom geschüttelten Manhattan.

Samstag, 31. Januar 2009

Wie lange kann sich mein Chef das noch leisten,


oder warum sind wir ausgerechnet hier?
Zuweilen frage ich mich wie der Eigner der Bar diese überhaupt noch finanzieren kann. Seine schöne Bar ist für eine Provinzstadt wie die unsere völlig überzogen.
Manchmal erinnert sie mich ein wenig an die TSG Hoffenheim, nur das der Eigner sein eigener Mäzen ist und keine Softwareschmiede namens SAP besitzt. Wovon er das finanziert ist vielen unklar, an manchen Abenden rätseln die Gäste und ich, ob der Eigner noch ein geheimes Doppelleben führt und so dieses kleine Tresenstück am Leben erhält. Warum er es macht ist mir und den Gästen allerdings vollkommen klar:
Er liebt Bars und kennt fast alle wichtigen Bars der Welt, zuweilen erzählt er von seinen Barausflügen und dann leuchten seine Augen. Leider ist der Sohn von Horst Vettermann auch kein Ralf Rangnick der Barkultur und beendet jetzt lieber diesen Vergleich, aber SAPler dürfen auch gern in Provinzbars trinken kommen.