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Sonntag, 18. Januar 2009

Statistiken ich brauch euch nicht und verstehe euch auch nicht


Heute wurde ich gefragt, ob mein Blog einen Statscounter hat.
"Aber na klar habe ich den." Bestimmt sogar, warum denn auch nicht, hat doch schließlich jeder gute Bloger.
Damit war die Diskussion zu Ende; nochmal echt Glück gehabt! Manche Bloger sind ja echt Reichweiten-Junkies. Was die an Zeit verlieren ihre Statisken auszuwerten, in der Zeit nehme ich lieber ein Getränk zu mir und grübel ein wenig vor mir her. Ich freu mich ja, wenn mich einer liest, aber mehr auch nicht. Warum auch?
Schließlich sind das ja meine Gedanken und mein Leben, das wird nicht anders nur- weil jemand meinen Blog liest. Wäre ja noch schöner, ich will nicht fremdbestimmt sein und werben will sicher bei mir auch keiner. Mein anderer Blog hatte mal so ein Statistikprogramm, aber wenn man keine Zuwächse sieht, dann ist das doch eher frustrierend. Soll ich aber das Meinungsgut der anderen verteilen und mich an den Zuwächsen aufgeilen; schließlich scheinen meine Gedanken nicht Massenkompatibel zu sein. Ich brauche nicht so ein Programm, das mir sagt, das mich keiner liest, die Sadoschiene war nie so mein Programm.

Hier jemand dem es wohl ähnlich geht
, wenn mein Englisch gut genug ist-
glaubt der Sohn von Horst Vettermann, der Russisch in der Schule hatte und sich aber trotzdem über Kommentare freut.

Freitag, 2. Januar 2009

Anmerkungen zu mir

Wer ich bin! Was ich mag!

Ich arbeite seit längerer Zeit in der Gastronomie und diese prägt mich nun auch zusehends, das ist nicht immer gut, aber auch nicht so schlimm wie manche glauben.
Ich war schon als Kind, Jugendlicher und nun auch als Ausgewachsener anders.

Meinen Arbeitsplatz werde ich wohl besser nicht direkt nennen, das nehmen einige einem recht krumm und der Eigner fährt da so sein eigenes Ding.
Ich mag gute Bars mit tollen Getränken und seriösem Barpersonal, so etwas findet man oftmals eher in Großstädten, aber auch im kleinen gibt es solche Perlen.
Von diesen will ich berichten, aber auch von den Gegenstücken und meinen Weg zu ihnen. Jedoch sollen auch meine gastronomischen Odyseen nicht unerwähnt bleiben, im Nachhinein fand ich sie oft belustigend, aber selten im Moment des daseins.
Der Sohn von Horst Vettermann